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Donnerstag, 8. Juli 2010

Das Spiel ist aus. Wir müssen neu starten.

Kapitalismus und freie Marktwirtschaft sind schon lange abgeschafft. Das System befindet sich im Endstadium. Die globalisierte Welt wird von Monopolen und Oligopolen beherrscht. 

Ist die Krise eine normale Wirtschaftskrise oder steckt mehr dahinter? Ist es eine „Finanzkrise“, die vorbeigeht, oder haben wir es mit einer existenziell bedrohlichen Geldsystemkrise zu tun? Diese Fragen erörtert Michael Mross in einem Interview bei www.alpenparlament.tv 

Kapitalismus und freie Marktwirtschaft sind schon lange abgeschafft. Das System befindet sich im Endstadium. Die globalisierte Welt wird von Monopolen und Oligopolen beherrscht. Auf der Strecke bleiben die Menschen, welche nur noch „ein Markt“ sind. Marketingmethoden, die an Gehirnwäsche erinnern, degradieren das Individuum zu willenlosen Konsumenten, die sich abrackern, um zu kaufen, was als Lametta „an den Baum des Kapitalismus gehängt wird“.

Mittwoch, 7. Juli 2010

BP Bailout

Ölfleck
London bereitet sich nach Informationen der "Times" auf einen Zusammenbruch des britischen Ölkonzerns BP vor. Es sei "noch nicht klar, wie schlimm es wird, aber die Regierung muss auf alles vorbereitet sein".

Die Regierung in London bereitet sich nach Informationen der "Times" auf einen Zusammenbruch des britischen Ölkonzerns BP vor. Derzeit werde bereits diskutiert, ob sich die Regierung im Ernstfall und unter strengen Bedingungen an einer Rettung des stark unter der Ölpest im Golf von Mexiko leidenden Unternehmens beteiligen könnte, sagte ein mit den Beratungen Vertrauter Zeitung. Ein zweiter sagte dem Blatt, es sei "noch nicht klar, wie schlimm es wird, aber die Regierung muss auf alles vorbereitet sein".

Seit Beginn der verheerenden Ölpest im April hat der britische Konzern an der Börse die Hälfte seines Wertes verloren. BP beschäftigt in Großbritannien mehr als 10.000 Menschen. Bislang kostete die Ölpest im Golf von Mexiko das Unternehmen bereits rund 3,12 Milliarden Dollar (knapp 2,5 Milliarden Euro). mehr bei MMnews...

Quelle: MMnews

Donnerstag, 24. Juni 2010

Genetische Verschmutzung gerät außer Kontrolle

gentechnische VerschmutzungDie genetische Verschmutzung wird die chemische Verschmutzung bald in den Schatten stellen. Zu diesem Schluss kommt der Gentech-Experte Werner Müller von der Umweltorganisation Global2000  "Das große Problem bei der 'so genannten' Grünen Gentechnologie ist, dass sie nicht unter Kontrolle gehalten werden kann", meint Müller.

"Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt." Das gilt auch schon bei Verunreinigungen von 0,1 Prozent. "Das bedeutet, dass die Saatgutkette damit auch zunehmend die Nahrungskette der Menschen kontaminiert. Die chemische Verschmutzung kann der Mensch selbst durch die Einstellung der Produktion der chemischen Gifte noch in den Griff bekommen."

Chemische Verschmutzung verschwindet durch den Abbau in der Umwelt innerhalb mehrerer Jahrzehnte. "Das ist bei einer genetischen Verschmutzung allerdings nicht der Fall", erklärt der Wissenschaftler. "Denn Pflanzen können sich im Gegensatz zu Chemikalien vermehren und somit die genetische Verschmutzung über mehrere Jahrhunderte konstant halten oder sogar verstärken." mehr bei Sein...


Quelle: Sein

Montag, 21. Juni 2010

"In 100 Jahren ist der Homo sapiens ausgestorben"

Na endlich! - möchte man fast sagen. Ein Wissenschaftler meint, dass in 100 Jahren der "Homo sapiens" ausgestorben ist. Schuld wären die Bevölkerungsexplosion und der ungezügelte Konsum. Der "point of no return" sei schon überschritten, so der Wissenschaftler. 

Na dann! Noch ca. zwei Generationen. Da geht doch noch was! Jetzt gibt es noch drei Möglichkeiten.
  1. Jetzt erst recht! Ist doch eh egal! Vollgas! Noch mehr Konsum. Man lebt ja nur einmal! Nach mir die Sintflut!
  2. Der Genialität des Menschen vertrauen. Die Wissenschaft wird etwas erfinden, dass den Menschen rettet, z.B. der genmanipulierte "Homo no erectus et konsumos" (Homo ohne Erektion und Konsum ;-) ).
  3. Die Vollbremse: Der Mensch besinnt sich der wirklichen Werte und lebt mit der Natur im Einklang.
Wollen Sie wetten was wohl das Wahrscheinlichste in einem solchen Szenario sein wird?!

"In 100 Jahren ist der Homo sapiens ausgestorben" 

Fußgängerzone in Deutschland
Erstmals prophezeit ein Wissenschaftler ganz konkret, was viele befürchten: Die Menschheit könnte vom Angesicht der Erde verschwinden - und das schon bald.

In Sachen Vernichtung ist Frank Fenner ein Experte: Durch den Einsatz des Myxoma-Virus’ besiegte der australische Nationalheld und Mikrobiologe in den 50er Jahren die Kaninchenplage auf dem fünften Kontinent. In den 60er Jahren war er an führender Stelle an der weltweiten Ausrottung der Pocken beteiligt. mehr bei T-Online...

Quelle: T-Online
Bild: dpa

Sonntag, 13. Juni 2010

Die Ölkatastrophe »könnte noch Jahre andauern«, wenn es nicht gelingt, sie zu bekämpfen

Fassungslos und ohne Worte...


Die Ölkatastrophe »könnte noch Jahre andauern«, wenn es nicht gelingt, sie zu bekämpfen

F. William Engdahl

Die Regierung Obama und hohe BP-Vertreter arbeiten fieberhaft … nicht etwa daran, die schlimmste Ölpest der Geschichte zu bekämpfen, sondern daran, das wahre Ausmaß der Umweltkatastrophe zu verbergen. Hochrangige Forscher berichten uns, BP habe bei der Bohrung einen der Öl-Migrationskanäle getroffen, noch jahrelang könnte Öl austreten, wenn nicht entscheidende Schritte unternommen würden, was jedoch bei der gegenwärtigen Strategie ziemlich unwahrscheinlich scheint.



Bei einem Gespräch sagte Wladimir Kutscherow, Professor am Königlich-Schwedischen Insititut für Technologie und an der Russischen Staatsuniversität für Öl und Gas vor wenigen Tagen voraus, die gegenwärtige Ölpest, die die Küsten der Vereinigten Staaten am Golf von Mexikos überzieht, »könnte noch viele Jahre andauern … sehr viele Jahre«. (1)

Apokalypse Now: Die Wahrheit über die Bohrinsel-Katastrophe

Hat BP jetzt die Büchse der Pandora geöffnet? Ist der GAU (Größte Anzunehmende Unfall) im Ölbusiness eingetreten ein "Blowout" - in diesem Fall ein sog. "sustained deepwater-Blowout" (anhaltenden Tiefwasser-Ölausbruch)?

Wenn dem so ist, so sagt es der Autor des folgenden Artikels Gerhard Wisnewski, so kann das Öl noch jahrelang sprudeln. Das könnte zu einer Katastrophe biblischen Ausmaßes führen. Aber lesen Sie selbst...

Donnerstag, 10. Juni 2010

Die Ölpest macht deutlich: Wandel oder Niedergang?

Nur der Profit zählt! Ist die Ölquelle von BP im Golf von Mexiko überhaupt noch zu stoppen? Was ist, wenn nicht? Angeblich macht der Mensch sich die Natur "Untertan". Überschätzen wir uns nicht maßlos?

Die Ölpest macht deutlich: Wandel oder Niedergang? 

Täglich berichtet die Presse über die Ölpest im Golf von Mexiko, ausgelöst durch die ehemalige Bohrinsel Deeppwater Horizon. Man spricht von einer Katastrophe, die viele Menschen in der Golfküstenregion schwer trifft, doch von dem tatsächlichen Ausmaß dieser Katastrophe spricht man bisher nur im Hintergrund. Inzwischen sind schon 150 Millionen Liter Öl ausgelaufen und niemand weiß, wann dieser Wahnsinn ein Ende finden wird, nachdem die Aktion „To Kill“ bereits gescheitert ist. Zwar versucht man nun durch weitere Maßnahmen die Katastrophe zu beenden, aber dennoch muss der Mensch sich bereits jetzt eingestehen, dass er machtlos ist und die Gesetze der Natur nicht ändern kann. Keiner der Verantwortlichen ist sich zur Zeit nämlich sicher, ob die nächsten Aktionen erfolgreich verlaufen werden.