Fragen quälen einen bis tief in die Nacht. Warum reißen sie dich aus deiner Welt immer und immer wieder? Bin ich nicht gut genug, passe ich nicht in diese Zeit? Verloren in eigenen Gedanken, ein Gefühl, das ein jeder gewiss schon kennt. Das „etwas andere“ in sich, man spürt es, doch trotzdem wird man gezwungen zu leben in dem erschaffenen Käfig. Umgeben von endlos vielen Gesichtern, die Sehnsucht nach Wärme und Freiheit in ihnen ist klar erkennbar. Man lehrte uns, dass alles relativ ist, doch im gleichen Atemzug wird die Norm gepredigt. In der Kunst liegt das Herz, die offene Seele und daher auch der Schmerz, denn es wird nicht anerkannt, was man selber sieht, fühlt, oder einfach was man ist. Die Fähigkeit in sich zu leben, in einer jeden vorstellbaren Dimension, ist eine Gabe, doch will man dadurch Freude, Freiheit und Wärme geben, wird man nicht selten falsch verstanden.
Der Splitter im Verstand, den man nicht deuten kann, aber er ist einfach da. Vielleicht ist genau das für andere Menschen um einen herum in keinster Weise nachvollziehbar. Man selber lebt auf eine eigene Art, andere erwarten Erklärungen, geben sich hin der Kritik, doch man selbst versteht es nur im Herzen, so manches mal ist das Leben ganz schön hart. Menschen geben sich Mühe, um sich zu hassen, sich mehr abzuverlangen als ein jeder von uns geben kann, dabei wäre es doch so einfach glücklich zu sein. Eine Gemeinschaft, ja das könnten wir alle sein, wären wir bereit zu verzeihen und zu vergeben und nicht an der ewigen Vergangenheit zu kleben. Warum greift der Mensch zur Gewalt, obwohl er weiß, dass sich dieses Leben morgen schon gegen ihn selbst richten kann? Aus Angst, nicht vor dem, was kommt, sondern was man sich für ein Bild erschafft aus dem, was einmal gewesen war. mehr bei der Bürgerstimme...
Quelle: Bürgerstimme
Bei "Was man uns nicht sagt!" werden Nachrichten aufgeführt, die nicht oder nur als Randnotiz im Mainstream erscheinen. Wir suchen die Wahrheit hinter den Schlagzeilen und vertreten unsere Meinung!
Sonntag, 19. September 2010
Gedanken zu Hartz IV
Jeder, der Arbeitslosengeld II bezieht, muss eine so genannte “Wiedereingliederungsvereinbarung” unterschreiben, die ihm Pflichten auferlegt. So z.B. etwa, dass er/sie sich um Arbeit zu bemühen hat und je nach individueller Lage fünf bis zehn Bewerbungen um eine Arbeitsstelle im Monat vorlegen muss. Darunter zählen auch so genannte Initiativ-Bewerbungen.
Wir haben rund sieben Millionen Bezieher von ALG II. Sagen wir mal bei sechs Millionen wird diese Eigenbemühung verlangt, was ja auch völlig in Ordnung ist und nehmen wir mal den Durchschnitt von fünf Bewerbungen pro Monat. Macht bei sechs Millionen 30 Millionen Bewerbungen im Monat bzw. eine Million Bewerbungsschreiben pro Tag. Der größte Arbeitgeber in Deutschland ist der Mittelstand (Bäcker, Fleischer, Tischler etc.). Würde sich jetzt nun JEDER Hartz-IV-Empfänger ganz exakt an die in der Wiedereingliederungsvereinbarung festgehaltenen Pflichten halten, kämen jeden Tag eine Million Bewerbungsschreiben zustande.
Wir haben rund sieben Millionen Bezieher von ALG II. Sagen wir mal bei sechs Millionen wird diese Eigenbemühung verlangt, was ja auch völlig in Ordnung ist und nehmen wir mal den Durchschnitt von fünf Bewerbungen pro Monat. Macht bei sechs Millionen 30 Millionen Bewerbungen im Monat bzw. eine Million Bewerbungsschreiben pro Tag. Der größte Arbeitgeber in Deutschland ist der Mittelstand (Bäcker, Fleischer, Tischler etc.). Würde sich jetzt nun JEDER Hartz-IV-Empfänger ganz exakt an die in der Wiedereingliederungsvereinbarung festgehaltenen Pflichten halten, kämen jeden Tag eine Million Bewerbungsschreiben zustande.
Samstag, 18. September 2010
GEZ – oder zurück ins Mittelalter
Wer kennt sie nicht, die Gebühreneinzugszentrale, so nennen sie sich. Und wer ärgert sich nicht darüber oder hat sich schon mal darüber geärgert, oder aber zahlt – immer mehr – Gebühren, weil diese sich immer mal wieder erhöhen, weil nun mal alles teurer wird, also auch die Gebühren für Rundfunk und Fernsehen?
Aber wir zahlen nicht für den Empfang, sondern für ein Gerät welches empfangsbereit ist. Und hier liegt in meinen Augen der eigentliche Knackpunkt. Die Gebühren werden pro empfangsbereites Gerät erhoben, nicht dafür, ob man das wofür man eigentlich glaubt zu zahlen, auch nutzt. mehr bei der Bürgerstimme...
Quelle: Bürgerstimme
Aber wir zahlen nicht für den Empfang, sondern für ein Gerät welches empfangsbereit ist. Und hier liegt in meinen Augen der eigentliche Knackpunkt. Die Gebühren werden pro empfangsbereites Gerät erhoben, nicht dafür, ob man das wofür man eigentlich glaubt zu zahlen, auch nutzt. mehr bei der Bürgerstimme...
Quelle: Bürgerstimme
Freitag, 17. September 2010
Das Leben eines freien Menschen in unserer Gesellschaft
Ich wachte heute auf, ging duschen und seifte meinen Körper mit Duschgel des Beiersdorf Konzern ein. Ich wusch meine Haare mit einem Shampoo des L’Oreal Konzern. Danach trocknete ich die Haare mit einem Föhn des Braun Konzern. Ich rasierte mich mit einem Apparat des Gillett Konzern. Ich putze meine Zähne mit der Zahnpasta des Colgate Konzern.
Dann ging ich in die Küche und aß Cerealien des Kellogg’s Konzern, löffelte einen Joghurt des Danone Konzern. Dann stieg ich in mein Auto des Ford Konzern, den ich beim GE Konzern geleast habe. Auf dem Weg ins Büro holte ich mir einen Kaffee des Starbucks Konzern. Dort angekommen arbeitete ich für den Mikroschrott Konzern. In der kurzen Mittagspause ging ich in ein Fastfood-Restaurant und ass einen Hamburger mit Salat des McDonald Konzern, trank eine Cola des CocaCola Konzern. Dann rauchte ich draussen eine Zigarette des Phillip Morris Konzern und ging zurück ins Büro um weiter für den reichsten Mann der Welt zu arbeiten, was ich sehr gerne tue, weil es mein einziger Lebensinhalt ist. mehr bei Alles Schall und Rauch...
Quelle: Alles Schall und Rauch
Dann ging ich in die Küche und aß Cerealien des Kellogg’s Konzern, löffelte einen Joghurt des Danone Konzern. Dann stieg ich in mein Auto des Ford Konzern, den ich beim GE Konzern geleast habe. Auf dem Weg ins Büro holte ich mir einen Kaffee des Starbucks Konzern. Dort angekommen arbeitete ich für den Mikroschrott Konzern. In der kurzen Mittagspause ging ich in ein Fastfood-Restaurant und ass einen Hamburger mit Salat des McDonald Konzern, trank eine Cola des CocaCola Konzern. Dann rauchte ich draussen eine Zigarette des Phillip Morris Konzern und ging zurück ins Büro um weiter für den reichsten Mann der Welt zu arbeiten, was ich sehr gerne tue, weil es mein einziger Lebensinhalt ist. mehr bei Alles Schall und Rauch...
Quelle: Alles Schall und Rauch
Dienstag, 7. September 2010
Minderheiten
Sie haben es geschafft. Es ist alles unter Kontrolle. Weltweit haben es ein paar wenige geschafft, alles unter Kontrolle zu bringen. Wer hier denkt auch nur ein bißchen Freiheit zu haben, der ist in einem großen Irrtum. Alles, aber auch alles ist unter Kontrolle, geplant und so gewollt.
Bis in den letzten Winkel werden wir ausspioniert, beobachtet, in Schach gehalten. Derjenige, welcher es wagt sich dagegen zu behaupten, dagegen anzukämpfen, wird schneller dem Erdboden gleichgemacht, als er bis drei zählen kann. Wie das funktioniert? Ganz einfach, es machen alle mit.
Die Gier nach mehr ist entfesselt und somit wieder unter Kontrolle, unter Kontrolle gebracht von ein paar Wenigen, die es angezettelt und das Ganze dann sich selbst überlassen haben. Und es funktioniert. Es funktioniert wie es schon immer funktioniert hat. mehr bei der Bürgerstimme...
Bis in den letzten Winkel werden wir ausspioniert, beobachtet, in Schach gehalten. Derjenige, welcher es wagt sich dagegen zu behaupten, dagegen anzukämpfen, wird schneller dem Erdboden gleichgemacht, als er bis drei zählen kann. Wie das funktioniert? Ganz einfach, es machen alle mit.
Die Gier nach mehr ist entfesselt und somit wieder unter Kontrolle, unter Kontrolle gebracht von ein paar Wenigen, die es angezettelt und das Ganze dann sich selbst überlassen haben. Und es funktioniert. Es funktioniert wie es schon immer funktioniert hat. mehr bei der Bürgerstimme...
Quelle: Bürgerstimme
Samstag, 4. September 2010
Autarke Selbstversorgung
| Tomaten aus dem eigenen Garten |
Als Grundlage diente eine kleine Durchschnittsfamilie von zwei Erwachsenen und einem Kind. Der Lebensmittelbedarf dieser Familie beträgt pro Tag derzeit im Durchschnitt: 600g Fleisch, 400g Gemüse, 400g Obst, 200g Brot, mindestens 6lt Wasser und etwaige zusätzliche Dinge, wie Eier, Marmelade, Kaffee, Säfte, Milch und Süsses.
Sollte sich diese Familie Mayer, so wollen wir sie mal nennen, selbst und autark ernähren wollen, ist ein Aufwand notwendig, der weit über das Hobby-Gärtnern hinaus geht! Nur ein, zwei Gemüsebeete zu haben, ist viel zu wenig. Ausserdem müssen geeignete Lagermöglichkeiten vorhanden sein, sonst kann die mühevoll eingebrachte Ernte sogar verderben... mehr bei Schnittpunkt:2012...
Quelle: Schnittpunkt:2012
Bild: © Karin Jung / PIXELIO
Chaos – der Mensch lebt ein fremdes Leben
Wundert es Sie nicht, dass wir von einer immer größer werdenden Lebensdramatik umgeben sind? Einer schiebt es auf den Anderen und behauptet, dass ihm nie ähnliches passieren wird. Ist das wirklich so? Der Mensch befindet sich in einem selbsterschaffenen Kreislauf, dem er nicht gewachsen ist. Warum kommt es immer häufiger vor, dass Eltern ihre neugeborenen Kinder ermorden? Weshalb nimmt der Suizid immer mehr zu in unserer Gesellschaft? Aus welchem Grund entwickelt der Mensch immer weniger Ehrgeiz? Könnte man viele Krankheiten verhindern? Fragen, die man nicht unbeantwortet im Raum stehen lassen sollte, zumindest nicht, wenn man als Mensch selber Interesse daran hat das gegenwärtige Leben humaner zu gestalten.
Lebenskreislauf der Angst und Verwirrung
Zweifelsohne leben viele Menschen in einem geschaffenen Labyrinth, aus welchem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt. Gerade wenn man von Körper und Seele eingeholt wird, merkt man immer wieder, dass es ja eigentlich gar nicht das Leben ist, welches man führen möchte, es dennoch aber weiterhin tut. Jeden Tag sind wir umgeben von Meldungen über Krieg, Gewalt, Terror, Arbeitslosigkeit und totaler Armut. Uns werden Bilder vermittelt, die bei vielen Menschen dazu führen, dass sie an ihrer eigentlich nicht vorhandenen „Eigen“-Existenz festhalten. Es ist wie der Griff ins Nichts, und doch denkt man, etwas in den Händen zu halten, da es einem selber in diesem Moment ja besser geht, als jenen Menschen, die in den Medien abgebildet sind. Daran denken, dass sie durch freies Handeln das Leben ihres Mitmenschen auch verbessern könnten und erst dadurch tatsächlich auf eine eigene Lebensexistenz blicken können, denken die Wenigsten. mehr bei der Bürgerstimme...
Quelle: Bürgerstimme
Lebenskreislauf der Angst und Verwirrung
Zweifelsohne leben viele Menschen in einem geschaffenen Labyrinth, aus welchem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt. Gerade wenn man von Körper und Seele eingeholt wird, merkt man immer wieder, dass es ja eigentlich gar nicht das Leben ist, welches man führen möchte, es dennoch aber weiterhin tut. Jeden Tag sind wir umgeben von Meldungen über Krieg, Gewalt, Terror, Arbeitslosigkeit und totaler Armut. Uns werden Bilder vermittelt, die bei vielen Menschen dazu führen, dass sie an ihrer eigentlich nicht vorhandenen „Eigen“-Existenz festhalten. Es ist wie der Griff ins Nichts, und doch denkt man, etwas in den Händen zu halten, da es einem selber in diesem Moment ja besser geht, als jenen Menschen, die in den Medien abgebildet sind. Daran denken, dass sie durch freies Handeln das Leben ihres Mitmenschen auch verbessern könnten und erst dadurch tatsächlich auf eine eigene Lebensexistenz blicken können, denken die Wenigsten. mehr bei der Bürgerstimme...
Quelle: Bürgerstimme
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