Freitag, 24. September 2010

Unabhängigkeit durch Gemeinschaft

Nicht selten hört man wie Menschen sich über Politiker beschweren, über ihre Mitmenschen oder einfach über etwas belangloses, denn der Drang über seine Mitmenschen stehen zu wollen, benebelt auch schon mal einstweilen den Verstand. Fordernde Stimmen werden immer lauter, Fehler werden überall gesucht, nur nicht einfach aus dem eigenen Impuls heraus mit der Lösung begonnen. Stattdessen werden Ideen und Möglichkeiten so lange diffamiert und endlos diskutiert, bis sich alle guten Ansätze wieder in Luft auflösen. Kein Wunder, denn in einer von Denunzianten geprägten Gesellschaft kann keine Gemeinschaft entstehen.

Von der Gemeinschaft, die keine Gemeinschaft ist


Niemals sollte man in der Hoffnung verweilen, dass die Politik alle Probleme löst, denn für unser zwischenmenschliches Dasein sind wir selber verantwortlich. Banken werden kritisiert, weil sie Kleinunternehmer nicht mehr unterstützen, Arbeitslose beschweren sich darüber, dass es keine vernünftigen Stellenangebote mehr gibt. Das Resultat: Jeder stellt Forderungen an die gewählte Regierung, die diese umsetzen soll und geschieht dies nicht, kann man ja weiter diskutieren und jammern – Hauptsache man muss sich keine Gedanken machen, um eine mögliche Gemeinschaft, dann doch lieber Armut. mehr bei der Bürgerstimme...

Quelle: Bürgerstimme

Bild: ©Didi01 / pixelio.de

Donnerstag, 23. September 2010

Auswege der Krise: Europa und Deutschland von Infokrieger-News von Cheffe

Man versucht uns weis zu machen, die Krise sei vorbei und der Aufschwung in vollem Gange. Bedingt kann man das im Augenblick für Deutschland sogar behaupten. Deutschland steht im Vergleich zu anderen Ländern momentan tatsächlich verhältnismäßig gut da. Für die tatsächliche Lage, dürfen wir auf noch sehr hohem Niveau jammern denn hungern und frieren muss hierzulande niemand. Gestern in der Radiotalkrunde wurde auch nach einer Lösung gefragt und den für mich logischen Ausweg habe ich dort zum Besten gegeben.

Beginnen wir zuerst mit den unsinnigen Vorschlägen wie einem Austritt Griechenlands aus dem Euro, was wären die Konsequenzen eines solchen Vorgehens:

Sollte ein Land wie Griechenland aus der EU austreten, wären zuerst die Folgen für dieses Land katastrophal. Nach einer Wiedereinführung der Drachme (exemplarisch) würde diese drastisch abwerten und der Euro im selben Augenblick aufwerten. Soweit so gut, aber….
Griechenland hat den größten Teil seiner Schulden in Euro und wäre im gleichen Augenblick zahlungsunfähig – ein Staatsbankrott somit unausweichlich. Griechenland ist unter den jetzigen Bedingungen bereits nicht mehr in der Lage seine Verbindlichkeiten zu bedienen und Schulden werden nur durch noch mehr Schulden ersetzt, das kann auf Dauer kaum gut gehen. mehr bei Infokrieger News...

Quelle: Infokrieger News

Stimme der Freiheit – auf der Suche nach Wahrheit

Im Gesellschaftskäfig entstehen immer wieder Konflikte zwischen jenen, die sich als freie Denker bezeichnen und den im Irrgarten umherirrenden Gespenstern. Meist aus dem Grund, weil ein freier Denker dort nach Türen sucht, wo eigentlich keine sein können und in diesem Zusammenhang einfach nach totaler Freiheit, nach der Wahrheit strebt. Konsequenterweise sollte man hier von einem Lebensgefühl sprechen, das in manchen freien Wanderern steckt, nicht aber in der Massenwelle. Irrtümlicherweise sehen viele Menschen in der freiheitlichen Handlung und der Suche nach der Wahrheit eine Gefahr. Warum?

Klammern an der Illusion des Stärksten

Ganz einfach, viele Menschen können nicht ablassen von dem, was sie sich selbst als Lebensgesetz auferlegt und für richtig befunden haben. Hier sagt der Verstand nämlich, dass wir uns in einer für Menschen optimalen Lebensumgebung befinden, die allgegenwärtiger nicht sein könnte. Tatsächlich aber fällt der eigene Kern immer mehr in sich zusammen und wird geschwächt, was sich dann automatisch auf die Gesamtheit überträgt. Vergegenwärtigen wir uns an dieser Stelle ein bekanntes Sprichwort: Eine Kette ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. mehr bei Bürgerstimme...

Quelle: Bürgerstimme
Bild: © Burkard Vogt / PIXELIO

Mittwoch, 22. September 2010

Michael Mross: Das Geld ist weg

Wohin führt die Krise? Gibt es ein Leben nach dem Kollaps? Wann kommt das Ende? "Diese virtuelle Konsumwelt basiert nur auf den virtuellen Scheinchen, welche die Menschen auf der Bank haben und von denen sie meinen, dass sie einen Wert darstellen. Doch die Stunde der Abrechnung rückt näher." Michael Mross im Interview mit nexworld.tv.

Die gegenwärtige Geldsystemkrise ist nicht gelöst, sondern nur übertüncht. Die nächsten Einschläge sind programmiert. Das System selbst befindet sich in der finalen Phase. Zu diesem Schluss kommt Michael Mross in einem Interview mit nexworld.tv . mehr bei Infokrieger News...

Quelle: Infokrieger News

Dienstag, 21. September 2010

Krebs: Diagnose und Therapie als wahre Todesursache?

Fast jeder von uns hat Kontakte zu Menschen, die schon einmal eine Krebsdiagnose erhalten haben. Üblicherweise werden die meisten von ihnen bereits wenige Jahre später zu Grabe getragen.

An den schulmedizinischen “Therapien” kommt so gut wie kein Patient vorbei. Nur wenige gehen mutig andere Wege – und überleben. Warum zweifelt aber so gut wie niemand am schulmedizinischen Erfolg, obwohl dieser mehr als ernüchternd ist? mehr bei Wahrheiten.org...

Quelle: Wahrheiten.org

Heilpflanzen werden in der EU verboten

Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.

Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen die keine Lizenz haben. mehr bei Alles Schall und Rauch...

Quelle: Alles Schall und Rauch

Sonntag, 19. September 2010

Coming Home

Es gibt kein richtiges Leben im falschen


Fast jeder kennt einen; einen Beneideten, der es geschafft hat in den vergangenen 30, 40 Jahren den vermeintlichen Segnungen der Zivilisation den Rücken gekehrt zu haben und in ein Land ausgewandert zu sein, dass wir anderen nur aus dem Urlaub kennen. Der unter Palmen am Meer unter dreivierteljährlich scheinender Sonne ein sorgenfreies Leben führt, der braungebrannt und agil hier hin und wieder vorbeischaut, uns zum Hohn, wie uns scheinen möchte, und sich schon wieder auf die Rückkehr freut – in die neue, so fern erscheinende Heimat.

So fern muss die oft nicht sein. Mit wenigen Auto-Tagesfahrten kann er sie erreichen. Es wird hunderttausende Deutsche im mediteranen Europa allein geben, die solch Leben zu führen sich wagen.

Der Autor dieser Zeilen hat selbst einige Jahre am Mittelmeer verbracht und sich das Leben derart gut gefallen lassen. Es gab genug Jobs für einen einigermaßen kräftigen und verlässlichen Mann, von deren Erlös man einigermaßen über die Runden kam: Lebensmittel waren billig und gut, das Klimae produziert Überschüsse, selbst die wilde oder verwilderte Natur führt ausreichendes Angebot, dass man über kürzere Durststrecken eine, wenn auch entbehrungsreiche, aber nicht bedrohliche Existenz führen konnte. Schlechtwetterperioden waren selten, die zwei, drei Wintermonate mit Temperaturen um die 15° bei Tage und 10 des Nacht verbrachte man eben in Decken eingehüllt oder man ging in dieser Zeit zeitig schlafen. Viele hatten ohnehin keinen Strom.

Dafür bekam er ein Leben unter einer himmelblauen Kugelhälfte mit einer stets verlässlichen Sonne, eine nie vorher gesehene und nie ganz bekanntgewordene Flora und Fauna, die ansteckende Lebensfreude der mediterranen Menschen. mehr bei volksauge...

Quelle: Volksauge
Bild: © Klaus Brüheim /PIXELIO